Eisklettern

warning: Creating default object from empty value in /homepages/45/d161213570/htdocs/climbing/modules/taxonomy/taxonomy.pages.inc on line 33.

"eisige" erinnerungen

Im Jänner waren wir, trotz frühlingshafter Temperaturen und viel Regen zwei Tage in der Thunklamm. Die Verhältnisse waren gar nicht so schlecht, das Eis schon recht weiß und viele Glasuren ziemlich hinterspült, aber mit viel Motivation haben wir im Gatsch herumgerührt;) Alle weiteren Fotos findet ihr hier www.flugmeter.info

Saison Auftakt 2007: erster Eiskontakt im Osttiroler Gailtal

30.12.2006, Obstanser Eisfall mit Steff.
Perfekt von den Temperaturen, nicht nass, echtes Plaisier Eisklettern im Osttirol Gailtal.
Zustieg von Kartitsch. Wenig Schnee, Schi kann man daheim lassen.

31.12.2006, Leitnerbachfall ebenfalls mit Steff.
Perfekt von den Temperaturen, leider stark Wasserführend und damit nicht ganz trocken. Trotzdem gutes Eis und lässige Kletterei. Ebenfalls wenig Schnee, jedoch wären Langlaufschi oder die Tourenschi zum Rausrutschen auf der Loipe dienlich.

Quartierempfehlung:
GH Klammerwirt, +43 (0) 4848 5277
d'wirtin is a amstettnarin..............;-))))))))))!

Hochgolling Nordwand vom 22.04.2006

von Robert Roithinger und Ronny Tanzer

Freitagabends parkten wir Robert's neuen Luxus Camping Bus am Parkplatz im Untertal bei Schladming ein (bitte strengstes Campingverbot in der Gemeinde Schaldming/Rohrmoos beachten!!!!). Als mentale Vorbereitung gab's noch ein Bier und ab in die Heia.

Tagwache um 03.30h und um 04.00h Abmarsch Richtung Gollinghütte.

Den Einstieg erreichten wir im Tal über einige Lawinenkegel stelzend ca. 3h später. Als wir vor der mächtigen Wand standen und das leider schon aufgeweichte, weiße Eis sahen war uns klar, dass dies nicht kletterbar ist. Daher umgingen wir die erste Steilstufe über links auf den riesigen Absatz und suchten vor uns im linken Teil der Wand eine Möglichkeit hinaus bis auf den Grat zu steigen. Über den SO-Grat erreichten wir den Gipfel. Das ganze war eine ziemliche Spurerei, unterbrochen mit Kletterstellen bis 5 und vielen Lawinenabgängen auf der Südseite.

In den steilen Passagen herrschten tolle schottische Bedingungen, ab und zu gefrorenes Moos anstatt Turf. Und besonders toll: 15m unter dem Ausstieg auch noch 1,5m lang Eis in einem Kamin......

Der Pulver auf den Platten in den schattigen Bereichen machte die Kletterei recht heikel. Und obwohl wir ziemlich Tempo machten und meist parallel unterwegs waren benötigten wir in Summe 13h bis wir wieder das Auto erreichten.

In Summe ein echter Alpinhammer in den Ostalpen, was braucht man(n) da Chamonix!!

Die Fotos dazu gibt's hier

Neue Eistouren 2006

Neue Mix-Touren aus Ostösterreich:

St.Ägyd/Walde - Schlund:
Traumtänzer - MI 9+, E1-2
50/50 - MI 8-, E1-2
Topo und Fotos hier

Losenstein - Wendbach:
alle Touren so zwischen WI3-6- bis M7+
Topo und Fotos hier

Hintere Tormäuer:
Zwei Schritte, ein Himmel - M8-/WI6/E3, 5 SL, 170m
Topo und Fotos hier

Vordere Tormäuer:
Bereich Jabbawocky - Touren so bis WI6/M9-
Fotos und Text hier

Gesäuse - Untere Wasserfallarena
Steep, you can! - WI 6/M8/E2 30m
Eisblunzn WI 7-/M8-/E2-3 20m
Topo und Fotos hier

Hintere Tormäuer - Bluebox
A Boy named Sue - WI6+, M9, E2

Robert, 29.03.2006

Die Kommentare dazu hier

Neues Eisklettergebiet im Unteren Ennstal

Wendbach Wendbach in der Nähe von Losenstein ist ein neues kleines Eisklettergebiet, das Robert Roithinger erschlossen hat. Die Touren liegen so quasi unter dem Nixloch, schauen aber zur Enns runter.
Ronny Tanzer

Vordere Tormäuer 11.02.2006

Vordere Tormäuer am 11.02.2006 im Bereich Jabbawocky. Das Wetter war Ideal, nachdem wir motorisiert relativ weit zum Bereich zufahren konnten, spurte Robert eine Ideallinie durch den zuerst hüfthohen und später kopfhohen Schnee. Die Höhenangaben beziehen sich auf meine Körpergröße. Bei Stef war gerademal der Schuhansatz im Schnee verschwunden.

Trotzdem waren die Verhältnisse zum Klettern Ideal, erstens eignet sich das Gebiet durch seine Steilheit (Lawinen schlagen hinte einem auf) und natürlich hatten wir gute Eisverhältnisse.

Laut Stef war der Ausstiegszapfen von Jabbawocky bei der Erstbegehung nur halb so groß. Stef punktete auch die Tour gleich zum Aufwärmen.
Im Bereich weiter rechts wurden zwei Neutouren durch Stefan Fluch und Robert Roithinger eröffnet. Eine davon etwas kürzer ca. 15m WI7-/M7 und die weiter rechts beim Markierungspunkt L 55 wird ein Mehrseillängen Projekt.
Ronny Tanzer

Die Bilder dazu hier

Inhalt abgleichen